Horst, der Mensch: Der verschlungene Pfad in Richtung eines Lebens zum wohl aller Wesen – Geschichte eines europäischen Buddhisten - Stand 8.1.2020

Szene 28 – Patritia - 1983



Es ist dies eine der seltsamsten Begegnungen mit anderen Wesen, die ich im Rahmen dieser Szenen aus meinem Lebenbeschreibe. Ich habe übrigens im letzten Satz das Wort „Wesen“ verwendet und nicht, wie ich zunächst vorhatte „Menschen“, denn ich bin mir heute nicht einmal sicher, ob es sich bei Patritia um ein menschliches Wesen gehandelt hat. Eines ist aber sicher: sie hat mein Leben, wie einige andere Personen auch, entscheidend beeinflusst. Ich traf sie im Sommer 1983, und unsere eigentümliche Beziehung ging nur ein einziges Wochenende. Inzwischen bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich sie überhaupt jemals zuvor gesehen hatte.

Bis vor kurzem, bis ich mich entschloss, dies hier nieder zu schreiben, glaubte ich mir ganz sicher zu sein, dass sie einmal meine Schülerin war. Wann immer ich jemandem von ihrem Einfluss auf mein Denken, Fühlen, Reden und Handeln berichtet habe, habe ich von ihr als einer ehemaligen Schülerin gesprochen. Ich glaubte, sie müsse meine Schülerin während meines Refrendariats an den Kaufmännischen Schulen in Hanau gewesen sein. Aber als ich jetzt darüber nachgedacht habe, ist mir aufgefallen, dass ich mich nicht an sie aus dieser Zeit erinnern kann. Das mag nach über 35 Jahren nicht erstaunlich sein, aber vielleicht ist sie auch nur an diesem Freitag im Sommer 1983 aus einer anderen Sphäre in mein Leben getreten und am Sonntagabend wieder eben dorthin entschwunden. 

An diesem Freitag jedoch traf ich sie in Großauheim auf einem Fest. Ich freute mich, sie wieder (?) zu sehen, und auch sie schien von der Begegnung angetan. Wir unterhielten uns, und ich wollte sie zum Essen einladen. Sie nahm freudig, offen an, zeigte sich jedoch dann äußerst unangenehm überrascht, dass ich kein Vegetarier sei. Das Vegetariertum war damals allerdings auch noch nicht allzu weit verbreitet. Ihre Verwunderung wiederum überraschte mich. Vegetarier kamen bis dahin in meinem Denken eigentlich nicht vor, ich hatte mir über die Vorteile dieser Lebensweise schlicht noch nie Gedanken gemacht. Das nun hinwiederum schien sie zu überraschen. Ich sei doch ansonsten so ein bewusster Mensch, von klaren ethischen Vorstellungen geleitet: Pazifist, Grüner, Öko.

Auf jeden Fall sagte sie mir, sie würde mich gern über die vielfältigen Vorteile und die eigentlich absolute Notwendigkeit von vegetarischer Ernährung aufklären wollen. Wenn ich Lust hätte, könnten wir uns morgen wieder treffen, ich müsste aber schon etwas Zeit mitbringen, notfalls das ganze Wochenende. Ich glaube nicht, dass es die Aussicht war, Vegetarier zu werden, die mich in diesen Vorschlag freudig zustimmen ließ. Es war eher so, dass mich der Gedanke, mein Wochenende mit dieser wunderschönen jungen Frau zu verbringen, sie muss damals höchstens neunzehn gewesen sein, reizte. - Als ich das jetzt niederschrieb, fiel mir auf, dass das nicht passen kann, wenn sie meine Schülrin gewesen wäre. Wenn sie bei unserem Treffen 19 war, dann war sie während meines Refrendariats zwölf gewesen. Ich hatte aber niemals Schüler unter 16 Jahren, ich unterrichtete frühestens ab Klasse 10. An der Annahme, sie sei meine Schülerin gewesen, stimmt also irgendetwas nicht...

Wie auch immer, wir verabredeten uns für den nächsten Vormittag um 11.30 h, wenn ich mich recht erinnere, in Großauheim. Dort fand damals ein kleines Fest an der Lindenau-Turnhalle statt. Die Zeit war so gewählt, dass wir dort zusammen etwas zu Mittag essen könnten – etwas Vegetarisches, wie Patritia mir mit strahlendem Gesicht verkündete.

An diesem Samstagmorgen war ich - wie immer - etwas zu früh am Ort einer Verabredung. Eigentlich hatte ich ein kleines bisschen die Befürchtung, Patritia könne nicht erscheinen. Aber pünktlich wie die Maurerinnen (?) war sie zur Stelle, sie hatte eine große Umhängetasche dabei mit allerlei Material. „Heute bin ich einmal die Lehrerin und du der Schüler!“ begrüßte sie mich freudig.

Zuerst schauten wir aber einmal, was man auf dieser Veranstaltung an Vegetarischem zu essen bekam. Ich weiß nicht, was es damals auf diesem kleinen Fest in Großauheim gab, aber die vegetarische Auswahl war sicher nicht berauschend. Ich weiß auch nicht mehr, was wir gegessen haben – es hat jedenfalls keinen bleibenden Eindruck auf mich gemacht. Überhaupt habe ich mich in dieser Zeit meist noch in erster Linie von Bier ernährt... Aber außerdem war ich ja eigentlich nicht wegen des Essens – und mit Sicherheit nicht wegen des Themas Vegetarismus – hier erschienen, sondern wegen ihr, wegen der phantastischen Patritia.

Lektion 1 meiner wunderschönen Lehrerin ging um das Thema Gesundheit. Es ging um die vielen Krankheiten, die eine fleischlastige Ernährung mit sich bringt: Übergewicht (Ich spürte, wie sich eine junge, zarte Hand auf meinen ziemlich runden Bauch legte, das war mir einerseits wegen des Bauches peinlich, andererseits fühlte es sich toll an!) dadurch niedrigere Lebenserwartung, Gicht („Horst, zeig, mir doch mal deine Hände, hat da nicht vorhin etwas an den Gelenken geknackt?“), Bluthochdruck („Horst, du solltest unbedingt regelmäßig deinen Blutdruck kontrollieren, nicht dass du demnächst deswegen einen Schlaganfall bekommst!“) und, und, und … Ich wusste gar nicht wie viele blöde Krankheiten man bekommen kann, und alle wegen dieser Ernährung.

Dann kam Lektion 2: das Schlachthaus. Hierzu möchte ich gar nichts aufschreiben. Nur so viel: das fand ich noch viel schlimmer, als die mir drohenden Gesundheitsgefahren. Ich wusste schließlich, dass ich mein Leben durch meine Ernährung ruinierte, allerdings in erster Linie durch die flüssige Ernährung... Aber anderen Wesen unnötig Leiden zuzufügen, widerstrebte mir in besonderer Weise.

Lektion 3: Es ist ja nicht nur das, was am Ende des Tierlebens passiert, sondern die Tierhaltung. Patritia hatte ein reichhaltiges bebildertes Buch herausgeholt...

Und dann – Lektion 4 – die Antibiotika und sonstige Mastmittel, z. B. Östrogen in der Käbermast und „das alles schadet nicht nur den Tieren, es setzt sich auch im Fleisch ab und in der Leber und landet dann in deinem Körper, weibliche Hormone...“ In diesem Moment wurde es mir ganz anders. Früher – was heißt früher – bis jetzt! - war Leber meine Lieblingsspeise, Kalbsleberwurst mein liebster Brotaufstrich.

Ich sah plötzlich einen Zusammenhang, den ich nie zuvor erkannt hatte. Mit Beginn der Pubertät – gerade damals aß ich besonders gern Leber und Leberprodukte – hatte sich meine Brust vergrößert, nie mehr habe ich mich ins Schwimmbad getraut, war als Jungendlicher von Klassenkameraden im Schwimmunterricht aufgezogen worden. Und jetzt war meine Ernährung schuld? Woher wusste Patritia, welches Problem ich da hatte, sie hatte niemals meinen unbekleideten Oberkörper gesehen. Aber jetzt sah sie mir tief in die Augen, in Augen, die ich bestimmt in diesem Moment vor Entsetzen weit aufgerissen hatte. Ein Wort kam mir damals noch nicht in den Sinn, das Wort Karma. Aber ein Gedanke kam mir in den Sinn, die Erkenntnis eines Zusammenhanges, eine fürchterliche Erkenntnis, und wenn ich diese Erkenntnis heute mit einem Wort zusammenfassen müsste, hätte dieses Wort fünf Buchstaben und würde mit „K“ beginnen...

Vor Schreck bestellte ich mir ein neues Bier! (Dass Bier auch östrogenhaltig ist, wusste ich in diesem Moment nicht, aber das war heute auch nicht unser Thema.) Patritia sah mich mit so viel Mitgefühl, mit Liebe, mit Empathie an, sie musste wohl bemerkt haben, wie sie mich erfolgreich beeinflusste.

Weiter ging es mit Lektion 5 – Waldsterben. Das war damals das Ökothema überhaupt. In Holland, dem Land der glücklichen milch- und käseproduzierenden Kühe, die größtenteils noch auf Weiden standen, gingen über 50 % des Waldsterbens auf die Viehhaltung, durch Nitrat- und vor allem Ammoniakeintrag in den Naturhaushalt zurück. - Durch meine Eltern und Großeltern war ich zum Pazifisten geworden, hatte die Schrecken des Krieges für die Menschen erkannt, durch Patritia lernte ich eine neue Art des Krieges kennen, den Krieg gegen die Tiere, gegen die Natur, gegen das Ökosystem, dessen Teil wir sind. Mehr und mehr öffnete mir – einem bislang Blinden – dieses himmlische Geschöpf die Augen.

Überhaupt, der Nitrateintrag in den Naturhaushalt (Lektion 6): Durch die völlige Überdüngung infolge der Massentierhaltung gelangt Nitrat nicht nur ins Grundwasser, in unser Trinkwasser, wird im Körper zu Nitrit umgewandelt – besonders folgenreich für Babyernährung, wenn die Babys Flaschenmilch bekommen (wie derzeit mein wenige Monate alter Sohn!), nein es gelangte auch in das Oberflächenwasser, in die Flüsse, in die Meere, führte zur Überdüngung, Algenblüte, Zusammenbruch des Sauerstoffhaushaltes in Gewässern, auch in Meeren, Umkippen von Gewässern, Massentod in Flüssen und Meeren. Wahnsinn!

Inzwischen war der Tag vorangeschritten, mir dröhnte der Kopf. Sicher zu gleichen Maßen wegen der schockierenden Erkenntnisse und wegen des Bieres. Wir waren – glaube ich – inzwischen von diesem Fest weggegangen, ich fühlte mich zu elend, das war alles zu viel. An den Abend habe ich keinerlei Erinnerung mehr, mir fehlt einiges … Filmriss? Selbstzensur? Verdrängung?

Wir saßen an einem Tisch. Es gab Frühstück, vegetarisches selbstverständlich, Kaffee. „Geht´s wieder einigermaßen, mein Lieber?“ - „Geht so...“ Schweigen.

Patritia, das ist alles so schrecklich. Ich aber... ich weiß nicht, ob ich das schaffe... Es ist so gegen alles, was ich bisher gelebt habe, gegen meine Konditionierung.“ „Ich weiß, Horst, du hast gestern gesagt, du wärest eine fleischfressende Pflanze.“ - „Ach, hab´ ich das?“

Man kann sich ändern, wenn man stark ist – und du bist stark, Horst, das weiß ich! Du musst nicht alles auf einmal schaffen. Nimm dir vielleicht erst einmal vor, zumindest nichts aus der tierquälerischen Massentierhaltung mehr zu essen. Oder setz dir ein Ziel: Ab diesem Datum werde ich das und das nicht mehr tun. Kleine Schritte. Dann fasst du Mut. Und wenn das klappt nimm dir den nächsten Schritt vor.“

Aber es wäre doch besser, wenn man gleich einen radikalen Schnitt, machen würde, obwohl ich nicht weiß, ob ich das schaffe, kannst du mir dabei helfen, Patritia?“ - „Nein Horst, es gibt nur einen, der dir helfen kann, und das bist du selbst. Du musst deinen Weg finden, du allein, in ökologischer und in sozialer Verantwortung. Mein Part war nur, deine Lehrerin zu sein, für ein Wochenende. Morgen bin ich weg. Ich habe es dir noch nicht gesagt, aber ich nehme eine Stelle als Au-pair-Mädchen an, in Neuseeland, wir werden uns nicht wieder sehen.“

Ich war schockiert: „Aber Neuseeland ist doch nicht aus der Welt, und das muss ja auch nicht für immer sein!“ - „Doch, Horst, wir haben nur dieses eine Wochenende, also lass es uns genießen.“ Pause. Dann fiel mir ein: „Ich habe für heute Nachmittag zugesagt, einen Infostand in Erlensee zu machen, kommst du mit?“ - „Klar, ich helfe dir! Und du, Horst, kannst du noch eine Lektion vertragen?“ „Mit dir immer.“

Gut, mein Lieber. Ich habe vorhin ökologische und soziale Verantwortung gesagt.“ - „Ja, Liebes, das habe ich gehört, aber wieso soziale?“ Und dann bekam ich also die letzte, die siebte Lektion. Es ging um die Welternährung. Für unseren Fleischkonsum wird Getreide angebaut. Getreide, das die Menschen in anderen Teilen der Welt benötigen, um nicht zu verhungern. Aus drei Kalorien Getreide wird eine Kalorie Gefügelfleisch. Aus vier Kalorien Getreide wird eine Kalorie Milch. Aus fünf Kalorien Getreide wird eine Kalorie Schweinefleisch. Aus acht Kalorien Getreide wird eine Kalorie Rindfleisch.

Und immer wenn du dir ein Steak bestellst, Horst, liegt auf deinem Teller die Überlebensration mehrerer hungernder Kinder. Und du isst sie ihnen weg.“ - „Schrecklich, ich weiß gar nicht, ob ich das wissen will. Wie kann ich jemals so weiter leben wie bisher.“

Sie legte ihre Hand auf meinen Oberarm. „Aber, Horst, du musst nicht so weiterleben wie bisher. Du bist stark. Du kannst dich ändern, step by step, little by little, wichtig ist nur, dass du dich in die richtige Richtung änderst, und dazu musst du den Dingen in die Augen sehen, musst dir ansehen, wie sie wirklich sind. Und dann musst du Entscheidungen treffen. Machbare Entscheidungen. Entscheidungen für kleine, aber gangbare Schritte. Und am Ende wirst du diesen inneren Kampf als Sieger verlassen. Du schaffst das.“

Nachdem wir irgendwo einen vegetarischen Imbiss genommen hatten, haben wir gemeinsam unseren Infostand in Erlensee aufgebaut. Ich weiß nicht mehr, worum es dabei ging, um irgendein Projekt, das mir wichtig war. Und Patritia hat mich dabei tatkräftig unterstützt. Sie war eine wunderbare Frau, tatkräftig, anpackend, engagiert, sympathisch – und wunderhübsch.

Am frühen Abend haben wir gemeinsam unseren Stand abgebaut und in meinem Auto, im Carstle, einem Campingbus, verstaut. „Wann fliegst du nach Neuseeland?“ - „Übermorgen. Der morgige Tag ist für den Abschied von meinen Eltern reserviert.“ Sie wusste wohl, was ich sonst gefragt hätte. „Hast du schon eine Adresse in Neuseeland? Ich würde gerne mit dir in Kontakt bleiben.“

Nein, Horst, das geht nicht. Wir hatten dieses eine wunderschöne Wochenende. Aber ich werde da drin bleiben.“ Dabei berührte sie zärtlich meine Stirn, dann meine Brust. In deinem Kopf werde ich immer drin bleiben und in deinem Herzen - und mit mir alles das, worüber wir gesprochen haben.“

Ich sah sie ungläubig und ängstlich an. Sie lächelte. Dann küsste sie mich auf den Mund - den süßesten, zärtlichsten, unvergesslichsten Kuss, den ich je bekommen habe. Sie lächelte mich an und drehte sich um.

Patritia. Ich stelle mich um. Ich brauche noch etwas, aber ab 1. Januar werde ich meine Ernährung umstellen.“ Im Gehen drehte sie sich noch einmal um, warf mir einen Kuss zu. Und dann verschwand sie. Sie verschwand einfach.

Ich habe sie nie wieder gesehen. Nie wieder etwas von ihr gehört. Und doch ist sie immer da: sie ist Teil von mir geworden. Ich habe sofort meinen Fleischkonsum auf ein Drittel reduziert. Ab dem 1. Januar 1984 habe ich nichts mehr aus der Massentierhaltung gegessen, etwas später bin ich dann ganz Vegetarier geworden.

Danke, Patritia! Wer du auch immer bist. Was du auch immer bist. Du bist wunderbar.

Danke! Ich liebe dich!tara


Nachtrag I am 30. April 2019: Ich mache seit einigen Tagen eine Sadhana, eine Visualisierungsmeditation. Eigentlich wollte ich Vajrasattva visualisieren, aber es ging nicht. Ich stellte fest, dass Tara erschien. So übe ich jetzt also eine Tara-Sadhana. Und heute habe ich in meiner Meditation festgestellt, dass Taras Gesicht Patritias Gesichtszüge trägt.

In einem Punkt hat Patritia sich also doch geirrt: Wir sind auf diese Art wieder in Kontakt miteinander!


Nachtrag II im Dezember 2019:

Inzwischen bin ich mir sicher, dass Patritia niemals meine Schülerin war. Woher kam sie, wohin ging sie? Diese Fragen zu stellen ist wohl sinnlos. Also habe ich über ihren Namen nachgedacht, ein etwas ungewöhnlicher Name: Patrizia.

Dann fiel mir auf, dass in diesem Namen die Buchstaben aus T-A-R-A enthalten sind, Tara. Ist der Name also ein Anagramm? Dann bliebe P-I-Z-I übrig. Das machte keinen Sinn.

Während einer Meditation über Tara, kam mir „piti Tara“ in dem Sinn. Natürlich! Ich hatte ihren Namen nie geschrieben gesehen, habe ihn mir immer als „Patrizia“ vorgestellt, wie ich ihn von ihr hörte. Jedoch schreibt sich der lateinische Originalname: Patritia. Und das Anagramm ist dann Tara Piti: „Tara-Verzückung“ („piti“ = Verzückung auf Pali), oder als Adjektiv vorangestellt: piti Tara, „entzückende Tara“ oder auch „zauberhafte Tara“.

Inwischen habe ich die Schreibweise in diesem Artikel von Patrizia auf Patritia geändert.

Mehr Ähnlichkeit mit Patritia als die obige Darstellung weist übrigens dieses Gemälde von Boticelli auf. (Ich habe es nachcholoriert)

Boticelli


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